Die im Geschäftsbericht 2023 abgegebene Prognose des Merck-Konzerns für das Geschäftsjahr 2024 umfasste neben der Prognose für den Gesamtkonzern auch die Prognose für die drei Unternehmensbereiche Life Science, Healthcare und Electronics.
Umsatzerlöse
Für den Konzern prognostizierten wir für das Geschäftsjahr 2024 ein leichtes bis moderates organisches Umsatzwachstum. Stärkster Wachstumstreiber im Vergleich zum Vorjahr war wie erwartet weiterhin der Unternehmensbereich Healthcare, wozu insbesondere Mavenclad® sowie Produkte aus den Bereichen Onkologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen und Endokrinologie beigetragen haben. Für Life Science haben wir im Verlauf des Geschäftsjahres 2024 eine graduelle Erholung des organischen Umsatzwachstums im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Aus der Nachfrage nach Produkten im Zusammenhang mit Covid-19 gab es keine materiellen Beiträge mehr. Im Unternehmensbereich Electronics haben wir bereits eine Trendumkehr in Teilen des Halbleitermarkts gesehen, wenngleich sich die umfassende Markterholung zum Ende des Geschäftsjahr 2024 noch nicht eingestellt hat. Gegenläufig wirkten zudem das rückläufige Geschäft in Display Solutions sowie das Projektgeschäft in der Geschäftseinheit Semiconductor Solutions, das aufgrund der Abhängigkeit von einzelnen Großaufträgen üblicherweise stärkeren Schwankungen unterliegt. Insgesamt haben wir im Geschäftsjahr 2024 ein organisches Umsatzwachstum in Höhe von 2,0 % verzeichnet und lagen damit innerhalb unserer zuletzt im 2. Quartal konkretisierten und im 3. Quartal bestätigten Prognose-Spanne von +2 % bis +5 %. Zu Jahresbeginn gingen wir von einem Währungseffekt in Höhe von insgesamt -3 % bis 0 % aus, basierend insbesondere auf der erwarteten Entwicklung des US-Dollars sowie einzelner asiatischer Währungen. Im Geschäftsjahr 2024 lag der Währungseffekt mit -1,3 % innerhalb dieser Spanne, die wir im 2. und 3. Quartal bestätigt haben. Der leicht positive Portfolioeffekt war mit 0,1 % vernachlässigbar. Insgesamt lag der erzielte Umsatz bei 21.156 Mio. € (Vorjahr: 20.993 Mio. €), was einem Anstieg von 0,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Er lag damit unterhalb des Mittelwerts der Prognose-Spanne von 20.700 Mio. € bis 22.100 Mio. €, und somit im Rahmen der mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal erfolgten Konkretisierung (bewegt sich in der unteren Hälfte der Prognose-Spanne).
Life Science
In unserem Unternehmensbereich Life Science hat sich die erwartete Erholung in der zweiten Jahreshälfte 2024 eingestellt, nachdem die Umsatzerlöse in der ersten Jahreshälfte zunächst noch unter dem Einfluss des Abbaus erhöhter Lagerbestände auf Kundenseite standen. Die Erholung verlief allerdings langsamer als zunächst angenommen und erstreckt sich in Teilbereichen bis in das Jahr 2025. Life Science musste daher im Geschäftsjahr 2024 einen organischen Rückgang der Umsatzerlöse in Höhe von -3,3 % hinnehmen und lag damit unterhalb unserer im 2. Quartal konkretisierten und im 3. Quartal bestätigten Prognose-Spanne von -2 % bis +2 %, sowie unterhalb unserer ursprünglichen Prognose eines leichten organischen Rückgangs bis zu einem leichten organischen Wachstum. Während die beiden Geschäftseinheiten Process Solutions und Life Science Services einen organischen Umsatzrückgang verzeichneten, erzielte die Geschäftseinheit Science & Lab Solutions ein leichtes organisches Umsatzwachstum. Insgesamt sank der Umsatz des Unternehmensbereichs Life Science um -3,9 % auf 8.916 Mio. € (Vorjahr: 9.281 Mio. €), inklusive eines negativen Währungseffekts von -0,7 % und eines positiven Portfolioeffekts von 0,1 %. Damit lagen die Umsatzerlöse leicht über dem unteren Ende der Bandbreite von 8.800 Mio. € bis 9.500 Mio. € und innerhalb der mit dem 3. Quartal konkretisierten Prognose (bewegt sich leicht über dem unteren Ende der Bandbreite).
Healthcare
Für unseren Unternehmensbereich Healthcare prognostizierten wir ursprünglich ein moderates bis solides organisches Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr und präzisierten unsere Prognose mit der Vorlage der Quartalsmitteilung zum 1. Quartal auf ein organisches Umsatzwachstum von +4 % bis +7 %. Diese Prognose erhöhten wir auf +6 % bis +9 % mit der Vorlage des Zwischenberichts zum 2. Quartal und bestätigten sie mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal. Im Geschäftsjahr 2024 erfüllte der Unternehmensbereich diese Prognose mit einem organischen Wachstum von 7,0 %. Getragen wurde das Wachstum insbesondere von Produkten aus den Bereichen Onkologie sowie Neurologie & Immunologie, hier insbesondere durch unser zuletzt zugelassenes Produkt Mavenclad®, sowie aus dem Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen und Endokrinologie. Unter Berücksichtigung eines negativen Währungseffekts von -2,0 % stieg der Umsatz des Unternehmensbereichs Healthcare im Geschäftsjahr 2024 um 5,0 % auf 8.455 Mio. € (Vorjahr: 8.053 Mio. €) und lag damit leicht unterhalb des Mittelwerts der Bandbreite von 8.200 Mio. € bis 8.750 Mio. € und im Rahmen der mit den Zahlen zum 3. Quartal konkretisierten Prognose (bewegt sich leicht unterhalb des Mittelwerts der Bandbreite).
Electronics
Aufgrund des ursprünglich erwarteten Wendepunkts im Markt für Halbleitermaterialien zu Beginn des 2. Halbjahres bei einem gleichzeitig erwarteten rückläufigen Geschäft der Geschäftseinheit Display Solutions und im Projektgeschäft in der Geschäftseinheit Semiconductor Solutions, prognostizierten wir für unseren Unternehmensbereich Electronics zu Jahresbeginn eine in etwa stabile organische Umsatzentwicklung bis zu einem moderaten organischen Umsatzwachstum. Wir haben unsere Prognose mit den Geschäftszahlen für das 1. Quartal auf eine organische Umsatzentwicklung von 0 % bis +4 % präzisiert. Diese Prognose erhöhten wir auf +4 % bis +8 % mit dem Zwischenbericht zum 2. Quartal, nachdem wir bereits in diesem Quartal eine Trendumkehr in Teilsegmenten des Markts für Halbleitermaterialien, welche erwartungsgemäß zu weiterem organischen Umsatzwachstum in diesem Geschäft führen werden, gesehen haben. Diese Prognose haben wir mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal bestätigt. Mit einem erreichten organischen Wachstum in Höhe von 4,6 % lag der Umsatz im Rahmen dieser Prognose. Unter Berücksichtigung eines negativen Währungseffekts von -1,4 % stieg der Umsatz des Unternehmensbereichs Electronics gegenüber dem Vorjahr um 3,4 % auf 3.785 Mio. € (Vorjahr: 3.659 Mio. €) und lag damit in der unteren Hälfte der Bandbreite von 3.650 Mio. € und 3.950 Mio. € und im Rahmen der mit dem 3. Quartal konkretisierten Prognose (bewegt sich in der unteren Hälfte der Bandbreite).
EBITDA pre
Für das Geschäftsjahr 2024 hatten wir für den Merck-Konzern ursprünglich ein leichtes bis moderates organisches Wachstum des EBITDA pre gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. Diese Annahme basierte auf einem erwarteten moderaten organischen Rückgang bis zu einem leichten organischen Wachstum in Life Science, einem erwarteten organischen Wachstum im niedrigen Zehner-Prozentbereich in Healthcare und einem erwarteten moderaten organischen Rückgang bis zu einem moderaten organischen Wachstum in Electronics. Wir gingen ursprünglich davon aus, dass negative Währungseffekte das EBITDA pre um -1 % bis -4 % gegenüber dem Vorjahr beeinflussen würden. Mit den Geschäftszahlen zum 1. Quartal haben wir die Prognose auf ein organisches Wachstum des EBITDA pre zwischen +1 % und +7 % präzisiert und gingen nach wie vor davon aus, dass negative Währungseffekte das EBITDA pre um -1 % bis -4 % gegenüber dem Vorjahr beeinflussen würden. Aufgrund des Umsatzanstiegs in den Unternehmensbereichen Healthcare und Electronics und insbesondere aufgrund der erwarteten Entwicklung des EBITDA pre im Unternehmensbereich Healthcare, in dem sich sowohl die Beendigung der strategischen Allianz mit Pfizer Inc., USA, (Pfizer), zum 30. Juni 2023 und der damit verbundene Rückerhalt der exklusiven weltweiten Rechte zur Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Bavencio®, als auch die niedrigeren Kosten, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung, positiv niederschlugen, haben wir die Prognose für das EBITDA pre mit der Vorlage des Zwischenberichts zum 2. Quartal auf +4 % bis +10 % angehoben und mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal bestätigt. Aufgrund negativer Wechselkurseffekte haben wir unsere Erwartung für Einflüsse aus Währungseffekten im 2. Quartal auf -5 % bis -1 % angepasst und mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal bestätigt. Im Geschäftsjahr 2024 lag das EBITDA pre bei 6.072 Mio. € (Vorjahr: 5.879 Mio. €), was insgesamt einem Anstieg von 3,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit lagen wir innerhalb unserer Prognose-Spanne von 5.800 Mio. € bis 6.400 Mio. € leicht unterhalb des Mittelwerts, und somit im Rahmen der konkretisierten Prognose-Spanne (bewegt sich um den Mittelwert). Das organische EBITDA-pre-Wachstum lag bei 6,9 % und damit ebenfalls innerhalb unserer Prognose-Spanne von +4 % bis +10 %. Währungseffekte schlugen mit -3,6 % zu Buche, am unteren Ende unserer Prognose-Spanne. Der leicht negative Portfolioeffekt war mit -0,1 % vernachlässigbar.
Life Science
Für den Unternehmensbereich Life Science hatten wir entsprechend der erwarteten organischen Umsatzentwicklung (leichter organischer Rückgang des Umsatzes bis leichtes organisches Umsatzwachstum) einen moderaten organischen Rückgang bis zu einem leichten organischen Wachstum des EBITDA pre prognostiziert. Mit dem 1. Quartal haben wir die Prognose für die organische EBITDA-pre-Entwicklung auf -6 % bis +1 % präzisiert, und sie mit den Zahlen zum 2. und 3. Quartal bestätigt. Hierbei gingen wir davon aus, dass das Ergebnis voraussichtlich durch negative Mixeffekte belastet wird, welche wir mit entsprechenden Kosteneinsparungen so weit wie möglich abmildern wollten. In Kombination mit einem zuletzt erwarteten negativen Wechselkurseffekt von -4 % bis 0 % (ursprünglich: in etwa stabiler bis leicht negativer Wechselkurseffekt) ergab sich daraus eine Prognose-Spanne für das EBITDA pre von 2.550 Mio. € bis 2.800 Mio. €. Das EBITDA pre von 2.589 Mio. € im Geschäftsjahr 2024 (Vorjahr: 2.820 Mio. €) lag innerhalb dieser Spanne. Dies entsprach einem Rückgang von -8,2 % gegenüber dem Vorjahr (-6,3 % organisch, -1,7 % aus Währungseinflüssen, -0,2 % aus Portfolioeffekten). Das EBITDA pre lag somit im Bereich der mit dem Bericht zum 3. Quartal konkretisierten Erwartung (bewegt sich leicht über dem unteren Ende der Bandbreite).
Healthcare
Für unseren Unternehmensbereich Healthcare prognostizierten wir ursprünglich ein organisches Wachstum des EBITDA pre im niedrigen Zehner-Prozentbereich. Diese ursprüngliche Prognose lag über dem prognostizierten moderaten bis soliden organischen Umsatzwachstum. Die Gründe hierfür waren zum einen die Beendigung der strategischen Allianz mit Pfizer zum 30. Juni 2023 und der damit verbundene Rückerhalt der exklusiven weltweiten Rechte zur Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Bavencio®, zum anderen die niedrigeren Kosten, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung, aufgrund der Verfehlung des primären Endpunkts im Rahmen der am 6. Dezember 2023 bekanntgegebenen Ergebnisse des klinischen Studienprogramms zu Evobrutinib. Mit den Geschäftszahlen zum 1. Quartal erhöhten wir diese Prognose-Spanne auf ein organisches Wachstum des EBITDA pre im Bereich von +13 % bis +18 % und hoben sie mit dem Zwischenbericht zum 2. Quartal auf +18 % bis +23 % aufgrund einer stärkeren operativen Performance und niedrigerer Kosten insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung an. Diese Prognose-Spanne behielten wir mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen zum 3. Quartal bei. In Kombination mit einem zuletzt prognostizierten Währungseffekt von -6 % bis -2 % (ursprünglich: leicht bis signifikant negativer Wechselkurseffekt) ergab sich daraus eine Prognose-Spanne für das EBITDA pre im Unternehmensbereich Healthcare von 2.850 Mio. € bis 3.050 Mio. €. Mit einem EBITDA pre von 2.995 Mio. € im Geschäftsjahr 2024 (Vorjahr: 2.543 Mio. €) lag das EBITDA pre im Rahmen dieser Spanne in der oberen Hälfte und traf somit die mit dem Bericht zum 3. Quartal konkretisierte Erwartung (bewegt sich in der oberen Hälfte der Bandbreite). Dies entsprach einem Anstieg von 17,8 % gegenüber dem Vorjahr (22,7 % organisch, -5,0 % aus Währungseinflüssen).
Electronics
Für den Unternehmensbereich Electronics gingen wir für das Geschäftsjahr 2024 ursprünglich von einem moderaten organischen Rückgang bis zu einem moderaten organischen Wachstum des EBITDA pre aus. Neben der erwarteten Umsatzentwicklung gingen wir hierbei von einem vorteilhaften Mixeffekt bei den Umsätzen sowie positiven Effekten aus aktivem Kostenmanagement aus, wobei gegenläufig der Effekt aus der im Geschäftsjahr 2023 erfolgten Veräußerung eines Portfolios an Lizenzen und Patenten wirkte. Mit den Geschäftszahlen zum 1. Quartal haben wir die Prognose-Spanne auf eine organische Entwicklung des EBITDA pre von -3 % bis +4 % präzisiert. Mit der Veröffentlichung des Zwischenberichts zum 2. Quartal haben wir die Prognose auf +5 % bis +11 % erhöht. Wir behielten diese Prognose mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal bei. Hierbei sind wir im Wesentlichen dem Umsatzanstieg im Unternehmensbereich Electronics gefolgt, nachdem wir bereits im 2. Quartal eine Trendumkehr in Teilsegmenten des Markts für Halbleitermaterialien gesehen haben. In Kombination mit einem zuletzt prognostizierten Währungseffekt von ‑2 % bis +1 % (ursprünglich: in etwa stabiler bis moderat negativer Wechselkurseffekt) ergab sich daraus eine Prognose-Spanne für das EBITDA pre im Unternehmensbereich Electronics von 950 Mio. € bis 1.020 Mio. €. Mit einem EBITDA pre von 970 Mio. € im Geschäftsjahr 2024 (Vorjahr: 913 Mio. €) bewegte es sich leicht über dem unteren Ende der Bandbreite und traf somit die mit dem Bericht zum 3. Quartal konkretisierte Erwartung (bewegt sich leicht über dem unteren Ende der Bandbreite). Dies entsprach einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 6,2 % (6,9 % organisch, -1,0 % aus Währungseinflüssen, 0,2 % aus Portfolioeffekten).
Konzernkosten und Sonstiges
Das EBITDA pre für Konzernkosten und Sonstiges belief sich im Geschäftsjahr 2024 auf -482 Mio. €. Es lag damit innerhalb der gegebenen Prognose-Spanne von -450 Mio. € bis ‑520 Mio. € leicht unterhalb des Mittelwerts und traf somit die mit dem Bericht zum 3. Quartal konkretisierte Erwartung (bewegt sich um den Mittelwert). Die ursprüngliche Prognose für das Geschäftsjahr 2024 ging von einem Kostenanstieg aufgrund niedrigerer Erträge aus Fremdwährungssicherungsgeschäften aus. Im Vergleich zum Vorjahresniveau von ‑397 Mio. € ergab sich eine Kostensteigerung von 21,4 %.
Operativer Cashflow
Für den operativen Cashflow des Merck-Konzerns prognostizierten wir für das Geschäftsjahr 2024 ursprünglich ein moderates bis starkes Wachstum (Vorjahr: 3.784 Mio. €) und haben die Prognose mit den Geschäftszahlen für das 1. Quartal auf 3.900 Mio. € bis 4.500 Mio. € präzisiert. Aufgrund unserer Erwartung, dass die Entwicklung des operativen Cashflows im Wesentlichen der positiven operativen Entwicklung folgen wird, haben wir die Prognose mit dem Zwischenbericht zum 2. Quartal auf 4.000 Mio. € bis 4.600 Mio. € erhöht und mit dem Bericht zum 3. Quartal bestätigt. Im Geschäftsjahr 2024 betrug der operative Cashflow 4.586 Mio. € (Vorjahr: 3.784 Mio. €) und lag somit in der oberen Hälfte der Bandbreite. Dies entsprach somit der mit den Geschäftszahlen zum 3. Quartal konkretisierten Erwartung (bewegt sich in der oberen Hälfte der Bandbreite). Ausschlaggebend für den Anstieg von 21,2 % war die positive Entwicklung des EBITDA pre sowie die Veränderung der übrigen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten.