Kapitalstruktur, Geldanlage und Finanzierungs­tätigkeit

(35) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten auch kurzfristige Geldanlagen mit einer maximalen Laufzeit von drei Monaten, die unmittelbar in einen festgelegten Zahlungsmittelbetrag umgewandelt werden können. Die Erträge aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten werden in den Zinserträgen ausgewiesen.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente setzten sich wie folgt zusammen:

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

in Mio. €

 

31.12.2024

 

31.12.2023

Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

 

756

 

501

Kurzfristige Geldanlagen (bis 3 Monate)

 

1.761

 

1.481

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

 

2.517

 

1.982

Die Entwicklung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, die den Finanzmittelfonds gemäß IAS 7 bilden, ist in der Konzernkapitalflussrechnung dargestellt.

In den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten waren verfügungsbeschränkte Zahlungsmittel in Höhe von 368 Mio. € (31. Dezember 2023: 404 Mio. €) enthalten. Diese betrafen im Wesentlichen Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente bei Tochtergesellschaften, bei denen Kapitalverkehrsbeschränkungen bestanden.

Das maximale Ausfallrisiko entsprach dem Buchwert der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente.

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